Über mich
Ich bin Mandy
Perpetual Traveller, Investor & Trader.
Ich lebe meinen Traum von Freiheit. Ich habe mich aus dem "täglich grüßt das Murmeltier" Hamsterrad befreit und gehe meinen Weg Richtung FINANZIELLE FREIHEIT - VAN LIFE - MAXIMALE UNABHÄNGIGKEIT. Der Weg ist steinig und gewiss nicht immer einfach.
Aber es ist möglich, ihn zu gehen. Für jeden!
Die größte Hürde ist es, den ersten Schritt zu wagen. Es ist die Angst, die uns zurückhält, das zu tun, wovon wir träumen. Angst vor Eigenverantwortung, Angst vor dem Ungewissen und dem nicht planbaren. Angst vor dem Verlassen der Komfortzone?
Ich kenne diese Angst nur zu gut, doch heute weiß ich, sie war unbegründet.
Ein großer Teil der Sorgen besteht aus unbegründeter Furcht.
Jean Paul Sartre.
Meine Geschichte & wie alles begann!
Mit ihm fing im April 2019 alles an.
KlausBärbel I.
Wir hatten über Nacht die spontane Idee, uns ein Wohnmobil anzuschaffen. Der letzte Urlaub lag lange zurück und als Hundebesitzer kommen Pauschalreisen mit dem Flugzeug eher nicht in Frage, denn man möchte seine Fellnase ja nicht in fremde Hände geben und außerdem wäre so ein Urlaub mit Hund ja auch was schönes. Was liegt da näher, als sich ein Wohnmobil anzuschaffen?! Gesagt, getan.
KlausBärbel beim Kauf im April 2019
Ohne große Erfahrung durchstöberten wir das Internet nach einem geeignetem Fahrzeug.
Das Objekt unserer Begierde war schnell gefunden und eine knappe Woche später waren wir stolze Besitzer eines LMC Liberty's auf Peugeot J5 Basis.
Eben schnell sauber machen dachten wir und dann los. Doch eh wir uns versahen, war das Wochenende vorbei und unser neues Wohnmobil war komplett leer. In den vergangenen 30 Jahren waren viele Hände am Werk, der Innenausbau war schlecht und dürftig renoviert, überall Lackläufer, übergestrichene Scharniere und ein nicht besonders fachmännisch sanierter Wasserschaden im Alkoven. Als würde das nicht schon reichen, entdeckten wir auch noch einen riesige Wasserschaden im Heck.
Nun waren wir gerade einmal seit 2 Tagen stolze Besitzer eines Wohnmobils und hatten gefühlt einfach nur noch einen Haufen Schrott auf der Auffahrt stehen. Trotz des negativen Einstiegs in unser Camper Dasein war da dieser Traum vom Reisen, so oft los wie es nur geht, jedes Wochenende dem Alltag entfliehen, Orte bereisen die wir noch nicht kannten. Wir waren nun voller Elan und motiviert. Wir entschlossen uns, KlausBärbel von Grund auf zu sanieren und wieder aufzubauen. Was für eine lange Reise das werden würde, welche Hürden und Tiefschläge noch auf uns warteten haben wir zu diesem Zeitpunkt nicht geahnt.
Insgesamt 16 Monate hat es gedauert, bis wir mit unserem ersten Wohnmobil das erste Mal losfahren konnten.
Würden wir es wieder tun? Ja!
Wir hatten viele arbeitsintensive Monate, einige mehr oder weniger vorhersehbare Tiefschläge, einen hohen Zeitaufwand und nicht zuletzt auch einen nicht ganz irrelevanten finanziellen Mehraufwand. Trotzdem hat uns dieses Vorhaben auch bereichert. Wir hatten viel Spaß bei der Arbeit, haben viel dazu gelernt und unseren handwerklichen Horizont erweitert. Wir waren stolz auf das, was wir aus diesem alten Fahrzeug wieder gemacht haben.
Sommer 2020, KlausBärbel erstrahlt in neuem glanz!
Nach 14 Monaten harter Arbeit war er endlich fertig.
Es war im Sommer 2020.
14 Monate waren vergangen, nachdem wir uns ein 30 Jahre altes Wohnmobil gekauft hatten. Völlig ohne Erfahrung und absolut unüberlegt sind wir an die Sache heran gegangen.
Ca. 1728 Stunden Arbeit stecken in dem Endergebnis. Außerdem zieren tausende neue graue Haare unsere Köpfe.
Sicherlich haben wir auch einiges an Geld nachträglich in dieses Fahrzeug investiert. Wir haben mit Absicht nicht mitgerechnet aber zwischen 5600 und 7000 Euro dürften es mittlerweile nach groben Schätzungen sicherlich sein. Erstmal angefangen und bereits Geld in die Hand genommen, gibt es dann auch ja kein zurück mehr.
Nein, wir wollten nicht klagen. Wir hatten diesen Weg gewählt, waren ihn gemeinsam gegangen und waren ein wenig stolz, auf das was wir geschafft hatten. Nun kam endlich die Zeit des Reisens, so dachten wir zumindest. Und darauf freuten wir uns sehr.
Schaue Dir die ganze Sanierung auf YouTube an.
Träume und Ziele im Leben....und manchmal kommt alles anders!
Dass wir mit diesem Fahrzeug allerdings wesentlich mehr Zeit mit der Aufbereitung verbracht hatten, als wir danach mit ihm reisen konnten, haben wir damals noch nicht geahnt.
Im März 2020 änderten sich unsere Pläne spontaner als es uns lieb war. Frei zu reisen, wie wir es geplant hatten, das war auf einmal nicht mehr möglich.
In den Folgemonaten wurde der Wunsch in uns, Deutschland oder gar Europa zu verlassen immer größer.
Gesagt, getan, führte unser Weg uns am 12.12.2021 nach Paraguay!
Wie viele Andere auch, hatten und haben wir Träume und Ziele im Leben, welche wir verwirklichen möchten. Nach ein paar aufregenden Jahren mit KlausBärbel wollten wir uns ein Expeditionsmobil anschaffen um damit zuerst Europa und dann den Rest der Welt bereisen.
Leider gibt es hin und wieder Ereignisse die einem dann einen Strich durch die Rechnung machen. In unserem Fall war das die Mikrobe. Uns war zu dem Zeitpunkt bewusst, dass wir mit sehr großer Wahrscheinlichkeit in naher Zukunft nicht so FREI hätten reisen können, wie wir uns das vorstellten, zumindest nicht ungespritzt.
Da wir generell sehr wenig Vertrauen in Staat und Pharmaindustrie haben und uns eher zu den kritischen Denkern zählen, wollten wir uns diesbezüglich auch nicht das Rückgrat brechen lassen, da konnte die Bratwurst noch so verlockend sein. ;-)
Ein Plan B musste her!!!
Uns war mit unserer libertären Einstellung das Leben in Freiheit und vor allem Selbstbestimmung sehr wichtig. Die Angst vor totalitären Strukturen, welche sich in unserem Heimatland nach und nach einschlichen veranlasste uns dazu, nach einem Ort auf dieser Erde Ausschau zu halten, der uns in Zukunft ein möglichst Freies Leben gewährleisten kann.
Nach intensiver Recherche in Bezug auf alles was uns wichtig ist, haben wir diese Land gefunden.
Paraguay
Wir zogen unseren Plan B aus der Schublade unseres Lebens und waren fest entschlossen nach Paraguay auszuwandern. Dieses Land bot uns aus damaliger Sicht persönlich Vorteile, welche wir hier gerne erläutern möchten.